Journal 2015_15 – Wenn Wichtiges immer wieder kommt

Nachtgedanken zwischen Wien und Düsseldorf
Nachtgedanken zwischen Wien und Düsseldorf

Mein Journal – 7. August 2015_15 – Merry-go-Rounds

Manche Themen drehen sich im Kreis… und kommen immer wieder – bis sie ihre eigene Lösung finden.

Heute teile ich mit Ihnen den kurzen Ausblick auf meine nächsten Blogs. Der Weg von Wien nach Düsseldorf hat mich innerlich etwas gepackt. Emotional will ich alle Lieblingserkenntnisse und Lebensanliegen gleichzeitig und unbedingt heute Nacht noch angehen. Die Nacht wird damit wieder unverschämt kurz – zu kurz für die ehrliche Auseinandersetzung mit auch nur einem meiner Herzensthemen. Ich schlafe sowieso schon zu wenig. Also nur die Liste als knapper Ausblick auf die Merry-go-Rounds.

 

Der Spatz in der Hand – mein Lieblingsthema, seit ich 11-12 Jahre bin. Der relevanteste, geheimnisvollste und gleichzeitig treffsicherste Lehrsatz, den ich über eine sehr lange Strecke beobachte. Das muss ich mit Ihnen teilen, denn darin liegt ein schöne Magie. Wer für sich begriffen hat, wann er einen Spatz in der Hand hält, erkennt den Mechanismus seiner persönlichen Entscheidungsgrundlagen.

Was lange währt, wird endlich gut – Ha, auch dieser Satz ist wie “der Spatz” noch einmal völlig neu zu verstehen, als der Volksmund ihn vielleicht umrahmt. Die Merry-go-Rounds können sich auflösen und von einem Tag zum anderen für immer erledigt sein. Das ist eine sehr schöne Erfahrung, die allerdings die Qualität integriert, dass sich nicht alle Merry-go-Rounds auflösen. Die, die gehen, gehen für immer und hinterlassen intensive Klarheit und Wissen.

Wenn Engel reisen, lacht der Himmel – Reisen haben einen ganz besonderen Reichtum. Das jeweilige Gefährt macht einen Unterschied. Ein Flug von A nach B beflügelt, löst Kreativität, Inspiration aus. Eine lange Autofahrt hat eine völlig andere Dynamik, die zu raschen, wirksamen Ergebnissen führen kann.

Fragen Sie sich, was das hier gerade ist? Petra Schulte holt alte Binsenweisheiten hinter dem Ofen hervor, die Ihre eigene Großmutter schon zu häufig zitiert hat?

Eher nicht. Wenn es in meiner Herangehensweise ein Muster gibt, funktioniert es umgekehrt: Ich erlebe und beobachte, konserviere in mir und suche hartnäckig nach einem Etikett, einem Merksatz als Titel. Der Merksatz unterstützt mich bei der weiteren Speicherung und dient mehr als virtueller und kognitiver Ordner.

Diese drei ersten Themen nehme ich mir in den nächsten Tagen vor. Dosiert, Stück für Stück, denn dahinter arbeite ich an einem Fachartikel.

Freuen Sie sich auf eine Auseinandersetzung, die auch in Ihrem Leben ihren Platz haben kann.

 

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2 thoughts

  1. Zu dieser Sammlung von Weisheiten gehört auch noch einer meiner Lieblings(an)sprüche: Der Weg zur Quelle führt gegen den Strom – mühsam aber am Ende um so bereichernder.

    1. 😉
      Ja. Wir werden wohl noch einige finden, die einen 2., 3., 4. Blick und dann Kommentar lohnen.

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