Vorherige Mottos der Woche

„Motto der Woche“ sind Themen, die mich beschäftigen. Die Inspiration kommt aus meinem Arbeitsalltag.

Sie schlummern eine Weile im Hintergrund. Jahreszeitlich, arbeitsbezogen oder durch Impulse meiner Umgebung steigen sie wie Luftblasen vom Grund an die Oberfläche und zeigen sich dort kurz, bis ihre Membran zerplatzt und sie einem anderen Anliegen Platz machen.

Sie haben einen kleinen Anspruch: Sie wollen für kurze Zeit gehört, gesehen, gelebt werden und meinen Alltag, meine Sichtweise beeinflussen.

2017
KW35 Wenn ich Worte aus ihrem Kontext herausnehme, verlieren sie ihre Vielschichtigkeit und behalten nur noch ihre einfache Bedeutung.
KW34

Denken isoliert.

Kommunikation öffnet.

KW33

Wenn sich einzulassen bedeutet, alles zu geben, geht es nicht mehr um Präferenzen, um Kosten-Nutzen-Vergleiche oder um ein Davor oder Danach.

Es geht ganz einfach nur noch um alles.

KW32 So erhebend Strategiearbeit ist, erspart sie uns nicht die Umsetzung im Detail. Sie bleibt erhebend – doch ohne sie ist die Umsetzung richtungslos und reine Zeitverschwendung.
KW31

Strategiewoche: Rückschau-Vorschau-Überblick

Überfrachtung vermeiden = Klarheit schaffen

KW30 Viele Schritte gegangen und ein gutes Stück weiter: Sobald ich eine neue Position einnehme, eröffnen sich mir neue Bilder.
KW29

Urlaub – befrachtet mit Erwartungen? Nein.

Urlaub – für nichts anderes zuständig als für Erholung, Entspannung, neue Bilder.

KW28 Diese Woche heisst es: Offene Fäden aufgreifen, Spuren in die Zukunft legen, Verbindungen herstellen, die sich mittelfristig bewähren.
KW27 Anderen ihre Konflikte selbst zu überlassen, steht weniger für meine Gleichgültigkeit als mehr für mein Verständnis von Lernen und Entwicklung.
KW26 Wenn der Urlaub zu Neuem einlädt: Welches Souvenir will ich in meinen Alltag retten?
KW25 Manchmal sind Urlaube wie Lotteriegewinne – die ersten Änderungen einer Gewohnheit:
Wir verlassen vertraute Wege, stellen Weichen neu und treffen eine Wahl.
KW24 Vertrauen ist ein Geschenk.
Vorschussvertrauen wiederum kann teurer werden als jeder Kredit.
KW23 Plistak, Gedankenwolken und Balkongold: Familiensprache ist ein Umschalter wie Rituale.
Ein Sekundenbruchteil – und Sie sind in einem anderen Modus.
KW22 One Voice
Ein Partner, der zu meinen Plänen für andere erkennbar schweigt, ist schädlicher als einer, der sie offen hintertreibt.
KW21 Für die Wahrheit entscheiden wir uns allein und unabhängig von allen Einsagern.
KW20 Zu viele Optionen, zu viele Ablenkungen.
Zu wenige Optionen, zu wenig Auseinandersetzung.Goldene Mitte und Entschiedenheit: Augen aufs Ziel
KW19

Umgebe ich mich mit vielen Kleinigkeiten, muss ich mich um viel Kleinkram kümmern.

Auf der Strecke bleiben Überblick und Platz für Großes.

KW18 Widerspruch und Auseinandersetzung verdrängen kurzfristig Harmonie und Freundschaft, doch gemeinsam schaffen sie Klarheit, Tiefe und Tragfähigkeit.
KW17 Wenn ich am Wochenende arbeite, gewinne ich keine Zeit, sondern verliere nur Energie, die mir zum Wochenbeginn dann fehlt. Also besser: Wochenende frei!
KW16 Vogelkonzerte sind Naturwecker und melden die exakte Uhrzeit: Am Morgen, am Abend und nach einem ordentlichen Schauer.
KW15 Die Fastenzeit hatte 40 Tage. Wieso sie dann vom 01.03. bis zum 15.04. auf 45 Tage kommt, will sich mir nicht erschließen.
Doch sie ist so oder so mit Karsamstag zu Ende.
KW14 Täglich drei Prioritäten – und die wirklich abgearbeitet: Das sind in der Woche 15 erledigte Wichtigkeiten.
Was brauche ich mehr?
KW13 Meisterschaft heißt, das eine immer wieder zu neuer Perfektion zu bringen, was wir schon lange können.
KW12 Meta ist mentale Gymnastik. Sie funktioniert wie Situps: In beide Richtung ordentlich gemacht, sind die Effekte groß. Schlampig durchgeführt, bleibt das Ergebnis aus oder nur einfach beliebig.
KW11

Wasser predigen und Wein trinken: Der säuerliche Atem lässt die Predigt schlicht ins Wasser fallen.

Er hinterlässt vielleicht beim Ausatmen eine Welle, aber keine Ringe der Wirksamkeit.

KW10 Wenn sich zwei Egos unterhalten, bleibt kein Platz mehr für die beiden Menschen, die sie mit aller Macht vertreten wollen.
Dafür entstehen allerdings viele leere Meter.
KW09 Eile hat den Charme, uns wichtiger wirken zu lassen als alle anderen.
Dabei haben wir doch nur einfach unsere Prioritäten nicht gut im Griff.
KW08 Um etwas absolut klar zu sehen, schaue ich am besten in die andere Richtung.
KW07 Die Kunst der Delegation liegt für mich darin, mit dem, was ich bekommen kann, viel zufriedener zu sein, als mit dem, was ich selbst schaffte, und darüberhinaus auch die Initiative zur Leistung ohne jeden Anspruch auf Copyrights dem anderen zu überlassen.
KW06 Nicht weniger und nicht mehr.
Nicht besser und nicht schlechter.
Keine Vergleiche, keine Relationen, keine Bewertungen. Es ist, wie es ist. So ist es rund.
KW05 Jeder Zweifel birgt eine Chance.
KW04

Entrümpeln erleichtert: Minimalism Game zum 3. Mal

Aber mit Maß und Ziel:
1. Verkaufen beschert Aufwand und bindet Energie.
2. Wegwerfen beschwert und macht beklommen.
3. Verschenken macht leicht und frei.

KW03 Einfach funktionieren = EINFACH funktionieren – besser aber:
Einfach sein = einfach SEIN!
KW02 Schnee am Hang, Hinterradantrieb?
Dann mal einen Gang zurückschalten und tief durchatmen: So kommen wir jeden Berg hoch!
KW01

Der Charme des Neuanfangs: Ein unbeschriebenes Blatt, das leere Flipchart und die Staffelei, die auf dich wartet…

So liebe ich das Neue Jahr!

Ein frohes, glückliches 2017 euch allen!

2016
KW52 Besuchst du alte, vertraute Plätze, sei offen für ihre Veränderung.
KW51 Weihnachtskarten am 15. Dezember sind nur für einen rechtzeitig – für den Sender…
KW50 Struktur in der Planung – Disziplin im Abarbeiten…
Das reicht nur für die schnellen Themen, nicht aber für Tiefe und Entwicklung. Neugier, Spielfreude, Mut zu Fehlern und Auseinandersetzung mit anderen: So schaffen wir Wachstum.
KW49

Die Liebe kleidet sich in den verrücktesten Kostümen.

Wir wählen selbst, woran wir sie erkennen und wie sie uns am besten gefällt.

KW48

Willst du mit mir gehen, musst du laufen. Nicht schnell, aber selbst und beständig.

Ich kann dich mitunter stützen und kurzzeitig tragen.
Doch nur du selbst kannst dich vorwärtsbringen.

 KW47 Die Ewigkeit ist jetzt. Das Jetzt währt ewig.
Mache ich davon angemessen Gebrauch? Weiß ich, wann das Jetzt stattfindet, wenn es doch ewig währt?
KW46

Viel Ego = wenig Sein?

Wollen wir nicht lieber einfach sein, statt uns mit Egopflege davon abzuhalten?

KW45 Ein Gebet – kurz und einfach – zur rechten Zeit, vernetzt schneller und anhaltender als ein elegantes Theoriemodell.
KW44 Zurück zur Quelle: Wenn ich etwas klären will, ist nicht mein momentanes Publikum zuständig. Viel mehr gehe ich dorthin zurück, wo ich die Ursache vermute.
KW43 Meine Wochen haben grundsätzlich einen Tag zu wenig: 5x Arbeit, 1x Selbstorganisation, 1x Ausspannen, 1x Vorbereitung der nächsten Woche = 8 Tage
KW42 Schränke gefüllt mit ungenutzten Dingen – Sammelleidenschaft oder leidenschaftliche Luftverdrängung?
KW41

Sprechdenker: Ich beginne einen Satz, auch wenn ich sein Ende noch gar nicht weiß.

So entstehen Zusammenhänge.

KW40 Entscheidungen zu treffen und Führung gehören zusammen – auch die Entscheidung, nicht zu führen.
KW39 Nimm‘ das Wort und reduziere seine Fülle auf den einen Satz, der alles sagt.
KW38 Schmiege dich in den Moment wie Wasser in ein Flussbett.
KW37

Einen Teil meines Lebens war ich damit beschäftigt, große Träume einzufangen.

Heute konzentriere ich mich auf das Jetzt.

KW36 Wahrer Kontakt ist etwas anderes, als ein Gespräch, ein Geplänkel oder ein Witz.
Wahrer Kontakt verdichtet den Inhalt, trägt die Beziehung und bleibt bestehen.
KW35

Wenig fällt so schwer wie loslassen. Nicht einmal, wenn wir daraus einen persönlichen Sport machen.

Es ist leichter, sich schwitzend zu fordern, als in Ruhe Raum zu geben.

KW34 Alles zu bewerten, ist so aufwendig, wie alles selbst zu machen. Und genauso unnötig.
KW33 Wir sollten uns selbst zuhören.
Die Unterscheidung zwischen Beitrag und Füllsel klärt und schafft Luft.
KW32

Wer alles unter Kontrolle haben will, muss den Fokus zur Seite richten.

Doch was bringt uns dann vorwärts?

KW31

Willst du weit oder hast du’s eilig, trag‘ keine neuen Schuhe.

Du läufst dich wund und der Weg wird lang.

KW30 Erwartungsmanagement in eigener Hand:
Will ich einen Schwarztee, sollte ich mir keinen Grünen Tee brauen. Nicht einmal, wenn auf beiden Earl Grey steht.
KW29 Wenn ich zu allem eine Meinung habe, werden Wege lang.
KW28

Wertschätzung heißt, ich schätze deinen aktuellen Wert für mich.

Wer will wirklich am Wert geschätzt werden, den er für andere hat?

KW27 Das Leben ist einfach.
Du musst dich nur drauf einlassen.
KW26 „bin da, lg“ – Verbindlichkeit und Poesie brauchen weder Kontext noch Grammatik.
KW25 Wenn ich anerkenne, dass alles endlich ist, kann ich Dinge ohne Verlustgefühl loslassen.
KW24 Manchmal kostet es mich mehr Anstrengung und Überwindung, etwas wirklich zu wollen, als es dann tatsächlich zu tun. Beides überwinde ich, indem ich gar nicht erst hinschaue, sondern darauf zugehe und es einfach tue.
KW23 Schlechten Stil zu kommentieren, ist auch schlechter Stil.
KW22 Kleines Gepäck: Weniger Kilo, weniger Komplexität.
Was ich nicht bei mir habe, kann ich nicht verlieren.
KW21 Binsenweisheit:
Viele Köche verderben den Brei.
Viele Ratgeber verzerren den Fokus.
KW20 Erfolg fußt auf Einsatz und Durchhaltevermögen: Mit festem Willen Hindernisse überwinden.
Glück fußt auf Wachsamkeit und Entscheidungsbereitschaft: Chancen erkennen und sie beherzt ergreifen.
KW19

Wenn ich es nicht wirklich will, sollte ich es weder versuchen, noch vorgeben es zu wollen.

Wenn ich etwas wirklich will, kann ich es auch einfach tun.

KW18 Wieder Zeit für Kitsch:
Windlichter, Kräutertöpfe, Grillgewürze, laue Abende – und der Glaube daran, dass am Ende alles gut wird.
KW17 Kann ich den Mai mit Freizeitplänen und „geplanter“ Leichtigkeit vorbereiten?
KW16 Pläne finde ich sehr hilfreich.
Ich muss mich manchmal überwinden, sie zu erstellen.
Danach erfülle ich sie leicht.
KW15

Auf „ich glaube dir“, bekomme ich weniger Widerstand, als auf „ich kann mir vorstellen, wie es dir geht“.

Empathie scheint weniger wichtig als ernstgenommen zu werden.

KW14 Expertise will Pflege wie Lehre, Supervision, Austausch.
Budapest FLOW Convention und Change Masterclass
KW13

 Hätte Gott das so gewollt, hätte er keine Reiseportale erfunden… (Zitat aus „Mord auf Shetland“, GB 2013)

Gottgewollt und in meiner Hand: Worauf auch immer ich meine Absichten ausrichte.

KW12 Mut ist ein Muskel.
Falsches Training führt zu Muskelkater.
KW11 Entscheidungsfindung leicht gemacht:
Pro- und Kontra-Listen oder drüber schlafen? Oder beides nacheinander?Beides besser als die lange Bank.
KW10 Ausmisten, einpacken, umziehen, auspacken, neu ausrichten – die beste Gelegenheit, Ballast abzuwerfen.
KW9 Am liebsten gehe ich einfach vor mich hin.
Damit erreiche ich das Ziel so oder anders.
Ankommen werde ich immer.
KW8 Beziehungsballast wiegt schwer, wenn ich Vampire züchte. Beziehungen heben, wenn ich frei von Absicht und Zweckgedanken bin.
KW7 Opfer oder Täter?
Das Drama-Dreieck neudefiniert heißt Selbstverantwortung.
KW6

Selbstkritik als ewiges inneres Nörgeln – die darf ich ablegen.

Freundliche Selbstkritik als Lernimpuls – die gefällt mir.

KW5 Ordnung ist das halbe Leben…
Ich bereite mich auf Minimalism Game 2 vor.
KW4 Fokus schärfen und Ballast abwerfen gehören zusammen:
Wert macht sich schon mit zwei Rucksäcken auf den Weg zum Ziel?
KW3 Wenn mir zu viel begegnet, brauche ich Zeit, es zu sortieren.
So, als hätte ich unter allen Geschenken das Wichtigste übersehen.
KW2 Wir Menschen suchen in Büchern nach Märchen, Geschichte und Wahrheit.
KW1 Innehalten, zuhören, atmen.
Gleichzeitig findet das Leben statt.
2015 KW23-53 
KW53 2015 war ein langes, reiches Jahr.
Es versprach Erfahren und Wachstum und wurde stattdessen zu Lernen und Verändern.Mit dieser Unterstützung kann 2016 kommen.
KW52 Fühlen Sie sich, als hätten Sie in Hanglage übernachtet?
Rollen Sie vorsichtig ins Tal. Strecken Sie sich aus, dehnen Sie alle Glieder und rappeln Sie sich auf.
KW51 Das Leben ist die Summe all unserer Entscheidungen. Albert Camus
KW50 Die eigene Großartigkeit setzt eine gute Kondition voraus.
KW49 Ich schaue mich um und entdecke Menschen. Sie alle können mehr als nur arbeiten und funktionieren: Sie leben.
KW48 Viele kleine Schritte führen zu einem großen Schritt. Wesentlich ist dabei, die Richtung nicht zu ändern. Romana Schiller
KW47 Längere Nächte und kürzere Tage: Wer liest uns abends Märchen vor?
KW46 Differenzierung und Vereinfachung: Wie werde ich beidem gleichermaßen gerecht, ohne die Energie im Unterscheidungsprozess zu verlieren?
KW45 Jetzt: Es ist an der Zeit die Ernte einzufahren. Sie sichert der Familie den Winter.
KW44 New shoes are made for walking: Wir sollten sie vorher einlaufen. Schritt für Schritt.
KW43 Es ist mein fester Glaube an das Richtige in meinem Tun, das auch in anderen Vertrauen in ihre nächsten Schritte wachsen lässt.
KW42 Cinderella-Days: Jeder schlüpft in den Schuh, der ihm passt. Die zu Kleinen drücken uns. In den zu Großen stolpern wir.
KW41 Moral ist ein Korsett, genäht nach den Schnitten vergangener Mode. Ihr Stoff ist die Verbissenheit der Gegenwart.
KW40 Keiner von uns wurde fertig auf die Welt gesetzt. Wir dürfen uns alle weiter entwickeln und wachsen.
KW39 Begegnung heißt, keine Unterschiede machen.
KW38 Je bunter die Wände, desto weniger Bilder – Wo beginnt die Komplexität in Ihrem Leben?
KW37 Hunger ist der beste Koch – und Gier ist ein schlechter Ratgeber.
KW36 Umsetzungswille, Disziplin und der Blick von oben: Der Spagat als gymnastische Übung für den Alltag
KW35 Nicht gackern – Eier legen!
KW34 Was wäre, wenn ich mich dir gegenüber damals anders verhalten hätte?
Lebensalternativen und ihre gute Lösung…
KW 33 Wenn du glaubst, du hast die Ernte bereits im Trockenen, weil du schon in der Hofeinfahrt bist, wirf noch einen Blick zum Himmel, bevor du dich im Flirt mit der Bäuerin verbummelst.
KW 32 Less is more – Weniger ist mehr: Wie Minimalism nun auf neue Bereiche übertragen wird. Ein neuer Anlauf mit einer neuen Dimension.
KW 31 Das stärkste Bild verliert seine Wirkung, wenn ich mit 150 km/h daran vorbei rausche.
KW 30 Wenn ich mich mit den Widrigkeiten anfreunde, die auf meinem Weg liegen, kann ich sogar ihren Nutzen erkennen und aus ihnen Kraft gewinnen.
KW 29

Novemberregen Lebensregel 14: Kritische Gespräche und Entscheidungen nur bei Tageslicht.  http://novemberregen.blogger.de

Nachtrag: … und frei von Rabiatperlen.

KW 28 Prinzipien sind etwas für Menschen mit schlechtem Gedächtnis: Sie können sich ihre Ziele anders nicht merken.
KW 27 Gute Entscheidungen sind mehr eine Frage der inneren Haltung als der richtigen Technik: Erst wenn wir unser Zaudern identifiziert haben, finden wir Strategien, unser Zaudern erfolgreich zu steuern.
KW 26 Das Leben ist wie Fonds-Sparen: Wenn du regelmäßig dran bleibst, nimmst du die guten und die weniger guten Kurse mit. Am Ende schaust du entspannt auf den Gewinn und beglückwünschst dich zu deiner Ausdauer bei dieser Dauerinvestition.
KW 25 Magie ist, wenn es stattfindet.
Alles andere sind leeres Gerede und unerfüllte Fantasien.
KW 24 Wenn die landschaftlich schönere Streckenführung die längere Verbindung zwischen Start und Ziel ist, erlaubt sie Zeit zur Reflexion und zum Innehalten und klärt den Blick in die richtige Richtung.
 KW 23 Gute Energie kommt immer zu mir zurück: Jeden Tag eine gute Tat – egal, welcher Größenordnung.

 

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